Hauptrunden der C-Bewerbe sind abgeschlossen – Landesfinalisten stehen fest.

Zu teilweise äußerst spannenden Begegnungen kam es in den Hauptrunden der C-Bewerbe. Mit dem gestrigen Turnier in St.Pölten stehen nun die Top 4 –Teams in jedem Bewerb fest und somit die Landesfinalisten. Mein großer Dank gilt den jeweiligen Betreuern der austragenden Schulen, welche die Turniere wieder mustergültig organisierten, sowie der souveränen Spielleitung durch die Schiedsrichter (zur Verfügung gestellt und finanziert durch den NBBV).

Zu den einzelnen Bewerben:

C2w (Unterstufe – Stichtag 1.1.2004 – ohne Vereinsspielerinnen)
Hier setzte sich in Gruppe I, welche am 28.Jänner in Lilienfeld ausgetragen wurde, die Mannschaft der NMS Traiskirchen knapp gegen das Heimteam vom BG Lilienfeld mit 30:26 durch. Die dritte Mannschaft, die NMS Korneuburg, reiste leider wetterbedingt nicht an und somit ging es in diesem Turnier nur um die bessere Ausgangsposition für das Landesfinale.
In Gruppe II sicherte sich das RG Maria Enzersdorf mit zwei klaren Siegen gegen die Mannschaften der IMS Leobersdorf (Austragungsort) sowie der NMS Teesdorf den Gruppensieg. Ebenso als Zweitplatzierter konnte sich in einem vor allem am Beginn engen Spiel die NMS Teesdorf gegen das Heimteam durchsetzen und sich somit erstmals in ihrer Geschichte für ein Landesfinale im Schulbasketball qualifizieren.

Ergebnisse der Hauptrunde im Detail:
Gruppe I:
BG Lilienfeld – NMS Korneuburg (20:0)
NMS Traiskirchen – NMS Korneuburg (20:0)
BG Lilienfeld – NMS Traiskirchen (26:30)
Gruppe II:
IMS Leobersdorf – NMS Teesdorf (6:18)
NMS Teesdorf – RG Ma.Enzersdorf (12:44)
IMS Leobersdorf – RG Ma.Enzersdorf (16:53)

Somit ergeben sich folgende Kreuzspielpaarungen für das Landesfinale, welches im Februar/März gespielt wird:
Kreuzspiel 1: RG Ma.Enzersdorf – BG Lilienfeld
Kreuzspiel 2: NMS Traiskirchen – NMS Teesdorf

C2m (Unterstufe – Stichtag 1.1.2004 – ohne Vereinsspieler)
Hier gab es in der Gruppe A (am 24.1. in Gerasdorf ausgetragen) wirklich extrem knappe und spannende Spiele, in denen sich das Heimteam zwei Mal mit nur +1 gegen die Teams aus Traiskirchen und Lilienfeld durchsetzen konnte und somit den Gruppensieg holte, ein Zeichen für die kontinuierliche gute Arbeit von Coach Markus Lechner. Ebenfalls im Landesfinale stehen die Burschen des BG Lilienfeld mit einem knappen Sieg gegen die NMS Traiskirchen.
In Gruppe B (31.1. in St.Pölten ausgetragen) setzte sich das RG Ma.Enzersdorf sowohl gegen das BG St.Pölten als auch das BG Baden durch, wobei die Spielergebnisse nicht den tatsächlichen Spielverlauf wiederspiegeln. Das letzte Ticket für das Landesfinale sicherte sich das Heimteam aus St.Pölten von Coach Martin Speiser mit einem schlussendlich klaren Sieg gegen das BG Baden.

Ergebnisse der Hauptrunde im Detail:
Gruppe A:
NMS Gerasdorf – NMS Traiskirchen (18:17)
NMS Traiskirchen – BG Lilienfeld (21:28)
NMS Gerasdorf – BG Lilienfeld (21:20)
Gruppe B:
BG St.Pölten – RG Ma.Enzersdorf (14:29)
RG Ma.Enzersdorf – BG Baden (51:23)
BG St.Pölten – BG Baden (30:21)
Somit ergeben sich folgende Kreuzspielpaarungen für das Landesfinale, welches im Februar/März gespielt wird:
Kreuzspiel 1: RG Ma.Enzersdorf – BG Lilienfeld
Kreuzspiel 2: NMS Gerasdorf – BG St.Pölten #

C1m (Unterstufe – Stichtag 1.1.2004 – mit Vereinsspieler)

In der Königsklasse des Unterstufenbasketballs dominierte in Gruppe I (17.1. in Klosterneuburg) der Serienbundesmeister aus der Babenbergerstadt. Mit zwei klaren Siegen gegen die NMS Traiskirchen und das BG Gmünd sicherten sich die Mannen von Coach Peroutka den Gruppensieg. In Gruppe II (29.1. in Ma.Enzersdorf) gab es eine kleine Überraschung. Die höher eingeschätzten Badener verloren ihr Spiel gegen Maria Enzersdorf (diese traten nur mit 2 Vereinsspielern und sonst nur Nichtvereinsspielern an) belegten aber durch einen knappen Sieg gegen das technisch starke, aber körperlich noch zu unterlegene Team der NMS Mistelbach, den zweiten Gruppenrang. Nachdem Ma.Enzersdorf auch sein zweites Spiel knapp gegen die NMS Mistelbach gewann sicherten sich die Mannen von Coach Landauer den Gruppensieg und steigen somit gemeinsam mit Baden, Traiskirchen und Klosterneuburg ins Landesfinale auf.

Ergebnisse der Hauptrunde im Detail:
Gruppe I:
BG Klosterneuburg – NMS Traiskirchen (42:30)
NMS Traiskirchen – BG Gmünd (45:15)
BG Klosterneuburg – BG Gmünd (57:6)
Gruppe II:
RG Ma.Enzersdorf – NMS Mistelbach (32:28)
BG Baden – NMS Mistelbach (38:25)
RG Ma.Enzersdorf – BG Baden (46:21)
Somit ergeben sich folgende Kreuzspielpaarungen für das Landesfinale, welches im Februar/März gespielt wird:
Kreuzspiel 1: RG Ma.Enzersdorf – NMS Traiskirchen
Kreuzspiel 2: BG Klosterneuburg – BG Baden

Ausblick:
Es stehen uns also im Februar/März 3 spannende Landesfinale ins Haus, bei denen die Ausgangslage recht unterschiedlich ist. Im C1m- Bewerb heißt aufgrund der Voraussetzungen auf Vereinsebene der Favorit wieder einmal Klosterneuburg. Die eingespielte Mannschaft, welche ausschließlich aus Vereinsspielern besteht wird nur schwer zu schlagen sein. Im C2m-Bewerb ist laut den bisherigen Ergebnissen das RG Maria Enzersdorf leichter Favorit, wobei gerade bei den Nichtvereinsspielern die Tagesverfassung und die äußeren Einflüsse eine sehr große Rolle spielen. Bei den Mädels ist die Ausgangslage am ausgeglichensten und es darf auch hier ein spannendes Finale erwartet werden.

Autor: Landauer

RG Maria Enzersdorf

RG Maria Enzersdorf

BG Lilienfeld

NMS Traiskirchen


Maria Enzersdorfer gewinnen die Schulolympics im Basketball – eine unfassbare Geschichte

Schon die Qualifikation für das von 3.-6-Dezember 2018 in Oberwart stattfindende Turnier der 9 Landessieger war eine großartige Leistung, hatten die Sportgymnasiasten es doch sowohl mit Burschen als auch Mädchen geschafft. Prognosen über das Abschneiden im Vorfeld so eines Turnieres sind immer schwierig. Was für die Maria Enzersdorfer sprach, war körperliche Topverfassung gepaart mit unbedingtem Siegeswillen. Worauf wir leider verzichten mussten, war die große Anzahl an Nachwuchsbasketball-Vereinsspielern von Bundesligaklubs, welche die anderen Top-Teams aufweisen konnten. Das es schlussendlich für die Burschen sogar für den Sieg gereicht hat und auch die Mädels den respektablen 4.Platz errungen haben, ist eigentlich eine unglaubliche Leistung. Mädchen: Die Sportgymnasiastinnen, welche mit Franca Rödhammer eine Vereinsspielerin (UBV Mödling) aufweisen konnten wurden in der Vorrunde in eine Gruppe mit den Teams aus Kärnten, Tirol und Vorarlberg gelost. Im Auftaktspiel gegen die Tirolerinnen legten die Mädels von Coach Landauer einen Blitzstart mit 16:0 (nach Viertel 1) hin und gewannen souverän mit 36:15. Auch Spiel 2 gegen die höher eingeschätzten Vorarlbergerinnen (immerhin 8 von 10 Mädels spielen im Verein) konnte mit 40:24 klar gewonnen werden. Im Spiel um den Gruppensieg ging es dann gegen die Kärntnerinnen aus Spital an der Drau. Trotz aufopfernder Defense gegen die beste Spielerin des Gegners mussten wir uns schlussendlich knapp mit 42:47 geschlagen geben. Somit ging es im Kreuzspiel gegen den späteren Bundessieger aus der Steiermark. Gegen die kompakte Mannschaft aus Graz hatten wir leider keine Chance und schonten in Halbzeit 2 dann schon die Kräfte für das bevorstehende Spiel um den dritten Platz. Schlussendlich ging das Spiel mit 50:25 für die Grazerinnen aus. Im abschließenden Spiel um Platz 3 traf das Sportgym. auf die Mannschaft des BG Steyr. Die Oberösterreicherinnen hatten 2 Nationalteamspielerinnen in ihren Reihen und trotzdem startete das SRG besser ins Spiel und führte nach Viertel 1 mit 14:6. Die Führung hätte mit einer besseren Freiwurfquote (nur 3 von 10 in Viertel 1) noch höher sein können. Bis zur Halbzeit konnten die Oberösterreicherinnen den Rückstand aber in einen Vorsprung verwandeln und es entwickelte sich fortan ein offener Schlagabtausch, welcher schlussendlich knapp mit 42:38 an unsere Gegnerinnen ging. Somit verbleibt trotz tadelloser Leistung der unbeliebte 4.Platz für die Sportgymnasiastinnen. Scorerinnen im Turnier (5 Spiele): Rödhammer 74, Bures 34, Mader 24, Hlobil 15, Scharner 10, Weigl A.K. 8, Noske + Weigl C. 6, Haider 4, Konecny; Burschen: Die Burschen, welche mit Konate, Stamenkovic und Lattorff drei Vereinsspieler (ebenfalls UBV Mödling) stellen konnten, starten eher mäßig ins Turnier und besiegten die Teams aus Vorarlberg (32:19) und Salzburg (55:38) trotzdem klar. Somit war man Sieger in der Dreier-Gruppe und bekam es in der Hauptrunde mit den Teams aus Klagenfurt und Gmunden zu tun. Im Spiel gegen das Slowenischsprachige Gymnasium Klagenfurt zeigten die Sportgymnasiasten ihre mannschaftliche Geschlossenheit (4 Spieler punkteten zweistellig) und siegten überraschend klar mit 60:33. Somit ging es im nächsten Spiel um den Gruppensieg gegen die HAK Gmunden. Schon vor Beginn war klar, dass dies wahrscheinlich unser härtester Gegner werden würde. Das gesamte Spiel über konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Während Gmunden sein Heil jenseits der Dreipunktelinie suchte (7 erfolgreiche Würfe der Blagojevic-Brüder), waren es bei uns die Drives von Stamenkovic und Konate sowie die Rebound Dominanz von Henkes (dem Sprungwunder), die uns im Spiel hielt. Schlussendlich konnten wir uns denkbar knapp mit 53:51 durchsetzen. Mit dem BORG Güssing wartete die Heimmannschaft aus dem Burgenland im Semifinale auf das SRG. Auch hier entwickelte sich in Abschnitt 1 ein offener Schlagabtausch. In Abschnitt 2 dann ein kleiner Run des von den Fans frenetisch angefeuerten Heimteams. Somit sahen sich die Maria Enzersdorfer mit einem 27:37 Pausenrückstand konfrontiert. Man blieb jedoch die ruhig, hielt die Intensität hoch und konnte dann bis zum Schlussviertel den Rückstand auf minus 3 verkürzen. Das Spiel blieb das gesamte letzte Viertel spannend, wobei ein krachender Dunk von Überflieger Henkes das Momentum jetzt auf Seiten des SRG kippen ließ. Die Sportgymnasiasten spielten die Partie dann trocken nach Hause und siegten mit 64:57. Im Finale am Abschlusstag, sollte mit der HAK Gmunden (gewannen ihr Kreuzspiel gegen das Seebacher Gymnasium aus Graz) ein alter Bekannter warten. Inside-Dominanz gegen Treffsicherheit lautete somit erneut das Duell. Das SRG begann ausgezeichnet spielte sich in einen Rausch und führte rasch 12:2. Dann begann jedoch wieder der Dreierregen der Traunstädter (diesmal sollten es 8 sein). Die Gmundner verteidigten äußerst hart aber fair gegen Henkes, was viel Platz für unseren zweiten Insidespieler Längle bedeutete. Dieser nutzte sie für 19 Punkte und war gemeinsam mit Henkes, Konate und Kuttner hauptverantwortlich für das SRG-Scoring. Die hohe Intensität in der Defense und die große Rotation bei den Außenspielern des SRG sollte sich dann im Schlussabschnitt auszahlen. Während bei den Gmundnern die Kräfte schwanden, konnte das SRG noch zulegen und siegte schlussendlich in einem hochdramatischen Finale mit 80:76. In Anbetracht der bereits erwähnten Voraussetzungen, hätte dieser Titelgewinn eigentlich nicht passieren dürfen, aber das ist das Schöne am Sport, resümiert ein heiserer aber glücklicher Coach Landauer. Viele Spieler des heutigen Teams durfte ich seit der ersten Klasse begleiten und diesen unglaublichen Erfolg mit ihnen gemeinsam erleben zu dürfen macht mich ungemein stolz und glücklich. Jungs ihr habt Geschichte geschrieben. Scorer im Turnier (6 Spiele): Henkes 84, Konate 68, Längle 59, Stamenkovic 37, Berka 29, Kuttner 27, Kölbl 23, Fuchs 15, Stefan 5, Lattorff; Autor: Landauer Dies ist ein Absatz. Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text einzugeben. Erzählen Sie hier Ihre Geschichte und verraten Sie Ihren Besuchern etwas mehr über sich.

Bericht in Burgenland heute


Schulbasketball: Maria Enzersdorferinnen siegen in Niederösterreich und fahren nach Fürstenfeld

Im heurigen Landesfinale des C1w-Bewerbes (Vereinsspielerinnen, Stichtag 1.1.2003, Unterstufe) trafen die Teams aus der NMS Traiskirchen, dem BG Lilienfeld, dem BG Baden und dem RG Maria Enzersdorf aufeinander. Gespielt wurde in Maria Enzersdorf und alle 4 Teams gaben ihr Bestes. Siegreich und somit das Ticket nach Fürstenfeld lösten überraschend souverän die Maria Enzersdorferinnen, welche alle Spiele klar gewinnen konnten. Platz zwei sicherte sich in einem bis zur Halbzeit spannenden Spiel das BG Baden, gefolgt vom BG Lilienfeld und der allerdings stark ersatzgeschwächt angetretenen NMS Traiskirchen. Im Rahmen der Siegerehrung, welche von Fachinspektor Mag. Gerhard Angerer vorgenommen wurde, bekam die langjährige Betreuerin des BG Baden Mag. Irene Hnat „Dank und Anerkennung“ für ihr langjähriges Engagement für den Schulbasketball in Niederösterreich verliehen.

Mein Dank gilt besonders der Uniqa-Versicherung, welche nun schon jahrelang den Schulbasketball finanziell unterstützt, dem NBBV, den Schiedsrichtern sowie Mag. Angerer für sein Erscheinen und die Abhaltung der Siegerehrung.

Dem RG Maria Enzersdorf wünschen wir alles Gute für die kommenden Bundesmeisterschaften. Alles was jetzt noch kommt ist Zugabe und mit nur einer Vereinsbasketballerin wird man sehen, wie weit der Weg dort gehen wird.

Ergebnisse im Landesfinale:
Maria Enzersdorf – Lilienfeld (30:11)
Baden – Traiskirchen (37:8)
Maria Enzersdorf – Baden (39:6)
Lilienfeld – Traiskirchen (34:14)
Maria Enzersdorf – Traiskirchen (54:8)
Baden – Lilienfeld (30:17)

Endtabelle:

1.RG Maria Enzersdorf (3-0) und somit Landesmeister
2.BG Baden (2-1)
3.BG Lilienfeld (1-2)
4.NMS Traiskirchen (0-3)

 Autor: Landauer



Schulbasketball C1m-Bewerb: Klosterneuburg löst bei den Burschen das Ticket für Fürstenfeld

Im heurigen Landesfinale trafen in Klosterneuburg neben dem Heimteam noch die Mannschaften des BG Großenzersdorf, des BG Baden und des RG Maria Enzersdorf aufeinander. Nach durchwegs spannenden und knappen Vorrundenergebnissen gab es folgende Kreuzspielpaarungen.

BG Klosterneuburg – RG Maria Enzersdorf (29:23)

Es sollte im Nachhinein betrachtet das knappste Spiel für den späteren Champion aus Klosterneuburg werden. Zwar lagen die Heimischen zunächst immer ein paar Pünktchen voran und konnten sich dann im zweiten Viertel auch etwas absetzen. (18:9 zur Halbzeit). Doch die Maria Enzersdorfer blieben dran und so war für ein spannendes Schlussviertel gesorgt. In diesem spielte das Heimteam seine ganze Routine aus und ließ nichts mehr anbrennen.

BG Baden – BG Großenzersdorf (43:31)

Im zweiten Halbfinale gab es bis zur Halbzeit einen offenen Schlagabtausch (21:21). Dann starteten die Badener einen vorentscheidenden 12:0-run, der im letzten Viertel verwaltet wurde.

Spiel um Platz 3: RG Maria Enzersdorf – BG Großenzersdorf (42:37)

Nichts für schwache Nerven war auch das kleine Finale. Ständige Führungswechsel in Halbzeit 1 und eine knappe Führung für die Maria Enzersdorfer (21:20) prägten diese spannende Begegnung. Im dritten Abschnitt konnten sich die Mannen von Coach Landauer, dann eine kleine 34:27 Führung erspielen, welche im Schlussviertel gehalten werden konnte. Somit holten sich die Maria Enzersdorfer mit diesem knappen Sieg die Bronzemedaille.

Finale: BG Klosterneuburg – BG Baden (49:22)

Nach einer spannenden ersten Halbzeit (17:12 für Klosterneuburg) war die Luft bei Baden in Abschnitt 3 draußen. Vom Duo Suljanovic – Schönbäck angetrieben war das Spiel beim Stand von 39:16 vor dem Schlussabschnitt schon entschieden.

Somit wird das BG Klosterneuburg, wie auch schon letztes Jahr der Vertreter Niederösterreichs beim Uniqa-Basketball-Schulcup in Fürstenfeld sein. Wir wünschen alles Gute. Mein Dank geht auch an Christopher Peroutka für die Ausrichtung des Landesfinales, sowie der Uniqa für das Sponsoring.

Autor: Landauer

  • Finalteilnehmer 2018

  • Landessiegerinnen 2018


    BG/BRGKlosterneuburg