Maria Enzersdorfer gewinnen die Schulolympics im Basketball – eine unfassbare Geschichte

Schon die Qualifikation für das von 3.-6-Dezember 2018 in Oberwart stattfindende Turnier der 9 Landessieger war eine großartige Leistung, hatten die Sportgymnasiasten es doch sowohl mit Burschen als auch Mädchen geschafft. Prognosen über das Abschneiden im Vorfeld so eines Turnieres sind immer schwierig. Was für die Maria Enzersdorfer sprach, war körperliche Topverfassung gepaart mit unbedingtem Siegeswillen. Worauf wir leider verzichten mussten, war die große Anzahl an Nachwuchsbasketball-Vereinsspielern von Bundesligaklubs, welche die anderen Top-Teams aufweisen konnten. Das es schlussendlich für die Burschen sogar für den Sieg gereicht hat und auch die Mädels den respektablen 4.Platz errungen haben, ist eigentlich eine unglaubliche Leistung. Mädchen: Die Sportgymnasiastinnen, welche mit Franca Rödhammer eine Vereinsspielerin (UBV Mödling) aufweisen konnten wurden in der Vorrunde in eine Gruppe mit den Teams aus Kärnten, Tirol und Vorarlberg gelost. Im Auftaktspiel gegen die Tirolerinnen legten die Mädels von Coach Landauer einen Blitzstart mit 16:0 (nach Viertel 1) hin und gewannen souverän mit 36:15. Auch Spiel 2 gegen die höher eingeschätzten Vorarlbergerinnen (immerhin 8 von 10 Mädels spielen im Verein) konnte mit 40:24 klar gewonnen werden. Im Spiel um den Gruppensieg ging es dann gegen die Kärntnerinnen aus Spital an der Drau. Trotz aufopfernder Defense gegen die beste Spielerin des Gegners mussten wir uns schlussendlich knapp mit 42:47 geschlagen geben. Somit ging es im Kreuzspiel gegen den späteren Bundessieger aus der Steiermark. Gegen die kompakte Mannschaft aus Graz hatten wir leider keine Chance und schonten in Halbzeit 2 dann schon die Kräfte für das bevorstehende Spiel um den dritten Platz. Schlussendlich ging das Spiel mit 50:25 für die Grazerinnen aus. Im abschließenden Spiel um Platz 3 traf das Sportgym. auf die Mannschaft des BG Steyr. Die Oberösterreicherinnen hatten 2 Nationalteamspielerinnen in ihren Reihen und trotzdem startete das SRG besser ins Spiel und führte nach Viertel 1 mit 14:6. Die Führung hätte mit einer besseren Freiwurfquote (nur 3 von 10 in Viertel 1) noch höher sein können. Bis zur Halbzeit konnten die Oberösterreicherinnen den Rückstand aber in einen Vorsprung verwandeln und es entwickelte sich fortan ein offener Schlagabtausch, welcher schlussendlich knapp mit 42:38 an unsere Gegnerinnen ging. Somit verbleibt trotz tadelloser Leistung der unbeliebte 4.Platz für die Sportgymnasiastinnen. Scorerinnen im Turnier (5 Spiele): Rödhammer 74, Bures 34, Mader 24, Hlobil 15, Scharner 10, Weigl A.K. 8, Noske + Weigl C. 6, Haider 4, Konecny; Burschen: Die Burschen, welche mit Konate, Stamenkovic und Lattorff drei Vereinsspieler (ebenfalls UBV Mödling) stellen konnten, starten eher mäßig ins Turnier und besiegten die Teams aus Vorarlberg (32:19) und Salzburg (55:38) trotzdem klar. Somit war man Sieger in der Dreier-Gruppe und bekam es in der Hauptrunde mit den Teams aus Klagenfurt und Gmunden zu tun. Im Spiel gegen das Slowenischsprachige Gymnasium Klagenfurt zeigten die Sportgymnasiasten ihre mannschaftliche Geschlossenheit (4 Spieler punkteten zweistellig) und siegten überraschend klar mit 60:33. Somit ging es im nächsten Spiel um den Gruppensieg gegen die HAK Gmunden. Schon vor Beginn war klar, dass dies wahrscheinlich unser härtester Gegner werden würde. Das gesamte Spiel über konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Während Gmunden sein Heil jenseits der Dreipunktelinie suchte (7 erfolgreiche Würfe der Blagojevic-Brüder), waren es bei uns die Drives von Stamenkovic und Konate sowie die Rebound Dominanz von Henkes (dem Sprungwunder), die uns im Spiel hielt. Schlussendlich konnten wir uns denkbar knapp mit 53:51 durchsetzen. Mit dem BORG Güssing wartete die Heimmannschaft aus dem Burgenland im Semifinale auf das SRG. Auch hier entwickelte sich in Abschnitt 1 ein offener Schlagabtausch. In Abschnitt 2 dann ein kleiner Run des von den Fans frenetisch angefeuerten Heimteams. Somit sahen sich die Maria Enzersdorfer mit einem 27:37 Pausenrückstand konfrontiert. Man blieb jedoch die ruhig, hielt die Intensität hoch und konnte dann bis zum Schlussviertel den Rückstand auf minus 3 verkürzen. Das Spiel blieb das gesamte letzte Viertel spannend, wobei ein krachender Dunk von Überflieger Henkes das Momentum jetzt auf Seiten des SRG kippen ließ. Die Sportgymnasiasten spielten die Partie dann trocken nach Hause und siegten mit 64:57. Im Finale am Abschlusstag, sollte mit der HAK Gmunden (gewannen ihr Kreuzspiel gegen das Seebacher Gymnasium aus Graz) ein alter Bekannter warten. Inside-Dominanz gegen Treffsicherheit lautete somit erneut das Duell. Das SRG begann ausgezeichnet spielte sich in einen Rausch und führte rasch 12:2. Dann begann jedoch wieder der Dreierregen der Traunstädter (diesmal sollten es 8 sein). Die Gmundner verteidigten äußerst hart aber fair gegen Henkes, was viel Platz für unseren zweiten Insidespieler Längle bedeutete. Dieser nutzte sie für 19 Punkte und war gemeinsam mit Henkes, Konate und Kuttner hauptverantwortlich für das SRG-Scoring. Die hohe Intensität in der Defense und die große Rotation bei den Außenspielern des SRG sollte sich dann im Schlussabschnitt auszahlen. Während bei den Gmundnern die Kräfte schwanden, konnte das SRG noch zulegen und siegte schlussendlich in einem hochdramatischen Finale mit 80:76. In Anbetracht der bereits erwähnten Voraussetzungen, hätte dieser Titelgewinn eigentlich nicht passieren dürfen, aber das ist das Schöne am Sport, resümiert ein heiserer aber glücklicher Coach Landauer. Viele Spieler des heutigen Teams durfte ich seit der ersten Klasse begleiten und diesen unglaublichen Erfolg mit ihnen gemeinsam erleben zu dürfen macht mich ungemein stolz und glücklich. Jungs ihr habt Geschichte geschrieben. Scorer im Turnier (6 Spiele): Henkes 84, Konate 68, Längle 59, Stamenkovic 37, Berka 29, Kuttner 27, Kölbl 23, Fuchs 15, Stefan 5, Lattorff; Autor: Landauer Dies ist ein Absatz. Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text einzugeben. Erzählen Sie hier Ihre Geschichte und verraten Sie Ihren Besuchern etwas mehr über sich.

Bericht in Burgenland heute

Vorrunden der C-Bewerbe (ohne Vereinsspieler) sind abgeschlossen!

 

Der November steht traditionell im Zeichen der C-Bewerbe (=3. und 4.Klasse Unterstufe, Stichtag 1.1.2004), so auch dieses Jahr. In Niederösterreich erfolgt anders als in vielen anderen Bundesländern eine Teilung in Vereinsspieler und Nichtvereinsspieler, aufgrund des in diesem Alter schon erheblichen Leistungsunterschiedes. Vielleicht ist dies ein Aspekt warum wir konstant hohe Teilnehmerzahlen in diesen Bewerben aufweisen können.

Burschen:

Bei den Burschen haben 11 Mannschaften genannt, welche in zwei 4er- und eine Dreiergruppe aufgeteilt wurden. Der Erst- und Zweitplatzierte jeder Gruppe steigt jeweils in die nächste Runde auf. Die Dritt- und Viertplatzierten spielen sich die Plätze 7-11 aus. Somit sind für jede teilnehmende Mannschaft zumindest zwei Spieltage sicher. Erfreulich war, dass wir mit der NMS Wiener Neustadt eine neues Team in unserer Runde begrüßen konnten, welches gleich im ersten Turnier einige tolle Leistungen ablieferte. (inkl. Double-Overtime Krimi gegen Gerasdorf). Auch der sehr professionell geschriebene Homepagbericht (abrufbar unter: //www.sportmswn.at/basketballer-schrieben-geschichte) freute vor allem den Landesreferenten.
Die Ergebnisse im Detail:

Gr. I: St.Pölten-Lilienfeld (32:27), Bad Vöslau-St.Pölten (6:40), Lilienfeld – Bad Vöslau (41:10)

Gr.II: Ma.Enzersdorf – Wiener Neustadt (24:6), Gerasdorf – Korneuburg (14:6) Ma.Enzersdorf – Gerasdorf (36:14), Wiener Neustadt - Korneuburg (10:2) Maria Enzersdorf –Korneuburg (34:2)

Gr.III: Traiskirchen – NMS BadenI 36:10,BG Baden - NMS BadenII 24:14, BG Baden - Traiskirchen 14: 45, NMS Baden I - NMS Baden II 12: 10, Traiskirchen – NMS Baden II 35:16, BG Baden - NMS Baden I. 26:11

Somit steigen folgende Mannschaften in die 2.Runde (Hauptrunde) auf: BG St.Pölten, BG Lilienfeld, RG Maria Enzersdorf, NMS Gerasdorf, NMS Traiskirchen, BG Baden Hier wird in zwei Dreiergruppen gespielt und der Erst- bzw. Zweitplatzierte steigen ins Landesfinale auf. Um die Plätze 7-11 geht es folgendermaßen weiter: Um Die Plätze 7-9 spielen alle Drittplatzierten der Vorrunde d.h. NMS Wiener Neustadt, NMS Bad Vöslau und NMS Baden I. Die Plätze 10 und 11 spielen sich die Teams der NMS Korneuburg und der NMS Baden II aus. Alle Spiele werden in einem Turnier ausgetragen.

 

Mädchen:

Nachdem heuer leider keine Teams mit Vereinsspielerinnen genannt haben, fährt der Sieger dieses Bewerbs zur Bundesmeisterschaft im Mai ins Burgenland. Hier wurde in zwei Dreiergruppen gespielt.

In Gruppe A welche am 13.November in Leobersdorf gespielt wurde, setzte sich das Team des BG Lilienfeld deutlich gegen die IMS Leobersdorf (40:14) und die NMS Korneuburg (36:16) durch. Das Heimteam konnte dann einen viel umjubelten Zittersieg (7:6) gegen die NMS Korneuburg feiern.

In Gruppe B wurde am 29.November in Teesdorf gespielt. Das Heimteam der NMS Teesdorf zeigte eine gute Leistung gegen die NMS Traiskirchen, verlor aber schlussendlich 14:20. Im zweiten Spiel tat sich dann das RG Maria Enzersdorf eineinhalb Viertel sehr schwer gegen die NMS Traiskirchen. In der zweiten Hälfte schwanden dann die Kräfte bei den Traiskirchnerinnen und Maria Enzersdorf gewann schlussendlich noch klar mit 25:10. Auch im letzten Spiel setzte sich der Titelverteidiger mit 33:6 gegen die Heimmannschaft durch und gewann schlussendlich die Gruppe. Die 6 Teams werden nun in der Hauptrunde neu zusammengesetzt und der Erst- und Zweitplatzierte jeder Gruppe steigt ins Landesfinale auf.

 

Autor: Landauer

Schulbasketball: Sankt Pölten dominiert den U17-Bewerb

 

Im heurigen B-Bewerb (2001 und Jünger) trafen die Teams aus St.Pölten, Deutsch Wagram, Groß Enzersdorf und Maria Enzersdorf aufeinander. Die Basketballschwerpunktschule St.Pölten wurde ihrer Favoritenrolle gerecht, siegte drei Mal klar und krönte sich verdient zum Landesmeister. Zwischen den anderen drei Teams entwickelten sich spannenden Spiele auf hohem Niveau, welche meist erst in den Schlussminuten entschieden wurden.

 Anbei die die gesammelten Ergebnisse und die Endtabelle:

St.Pölten -Ma.Enzersdorf (50:25)
Deutsch Wagram – Großenzersdorf (51:33)
Ma.Enzersdorf – Deutsch Wagram (49:55)
St.Pölten – Großenzersdorf (85:25)
Ma.Enzersdorf – Großenzersdorf (52:51)
St.Pölten – Deutsch Wagram (48:26)

 Endtabelle:

1.BORGL St.Pölten (3-0) und somit Landesmeister
2.BORG Deutsch Wagram (2-1)
3.RG Maria Enzersdorf (1-2)
4.BG Großenzersdorf (0-3)

Mein großer Dank gilt Mag. Martin Sturc, welcher mit seiner Schule das Finale toll organisiert hat. Danke auch an unseren Sponsor Raika und dem NBBV für die Unterstützung.

 

Autor: Landauer

 


      Die D-Bewerbe bringen drei verschiedene Sieger!

      In den heurigen D-Bewerben (Stichtag: 1.1.2005) wurde in folgenden Kategorien gespielt.
D2w (Mädchen ohne Vereinsspielerinnen)
 D2m (Burschen/Mädels ohne Vereinsspieler/Innen)
D1m (Burschen/Mädels mit Vereinsspieler/Innen)

D2w:
Hier fand das Finale am 4.April in Traiskirchen statt. Qualifiziert hatten sich die Teams der NMS Mistelbach (diese traten aber außer Konkurrenz an, da sie Vereinsspielerinnen in ihren Reihen hatten für die es sonst keinen Bewerb gegeben hätte), des BG Lilienfeld, der NMS Gerasdorf und der NMS Traiskirchen. In durchwegs spannenden Spielen krönte sich die NMS Traiskirchen seit langem wieder zum Landesmeister in einem Bewerb. Auf den Plätzen fanden sich die Teams aus Lilienfeld und der NMS Gerasdorf. Das außer Konkurrenz Team aus Mistelbach gewann alle seine Spiele und bekam ebenfalls eine Urkunde.

Die Ergebnisse und die Tabellen im Detail:
Traiskirchen – Mistelbach (10:11)
Traiskirchen - Gerasdorf (36:08)
Traiskirchen – Lilienfeld (34:18)
Mistelbach – Gerasdorf (33:08)
Mistelbach – Lilienfeld (32:10)
Lilienfeld - Gerasdorf (33:17)

Tabelle Turnier:                                            Endtabelle D2w-Landesfinale
1.NMS Mistelbach (3-0)                               1.NMS Traiskirchen und somit Landesmeister
2.NMS Traiskirchen (2-1)                             2.BG Lilienfeld
3.BG Lilienfeld (1-2)                                      3.NMS Gerasdorf
4.NMS Gerasdorf (0-3)

D2m:
In Vor- und Hauptrunde hatten sich die Teams aus Maria Enzersdorf, Lilienfeld, Traiskirchen und Gerasdorf für das Landesfinale qualifiziert. Gespielt wurde im RG Maria Enzersdorf. In spannenden Kreuzspielen setzten sich die Teams aus Lilienfeld und Gerasdorf durch und bestritten das Finale. Dieses gewann das BG Lilienfeld souverän und krönte sich verdient zum Landesmeister. Im Spiel um Platz 3 setzte sich die NMS Traiskirchen gegen das RG Maria Enzersdorf durch und holte somit Bronze.

Die Ergebnisse des Landesfinales sowie die Endtabelle des Bewerbs im Detail:
KS1: BG Lilienfeld – RG Ma.Enzersdorf (29:17)
KS2: NMS Gerasdorf – NMS Traiskirchen (20:18)
Kleines Finale: RG Ma.Enzersdorf – NMS Traiskirchen (17:31)
Finale: BG Lilienfeld – NMS Gerasdorf (25:14)

Endtabelle:
1. BG Lilienfeld
2. NMS Gerasdorf
3. NMS Traiskirchen
4. RG Ma.Enzersdorf
5/6 NMS Baden – Team 1/ BG Klosterneuburg
7.NMS Bad Vöslau
8.NMS Gloggnitz
9.NMS Baden  - Team 2

D1m:
Hier fand das Landesfinale am 7.Mai in Traiskirchen statt. Neben dem Heimteam waren noch die Teams des BG Gmünd, des BG Baden und der NMS Mistelbach qualifiziert. Es gab viele enge Spiele (siehe Ergebnisse). Schlussendlich setzte sich die NMS Mistelbach knapp vor dem Heimteam der NMS Traiskirchen und dem BG Baden durch und krönte sich zum ersten Mal seit langem wieder zum Landesmeister in einem Schulbasketball-Bewerb.

Die Ergebnisse und die Tabelle im Detail:
Traiskirchen – Gmünd (32:16)
Traiskirchen - Baden (35:29)
Traiskirchen – Mistelbach (27:32)
Baden - Mistelbach (28:29)
Gmünd – Mistelbach (16:36)
Baden - Gmünd (32:13)

1.Platz: NMS Mistelbach und somit Landesmeister
2. Platz NMS Traiskirchen
3.Platz: BG Baden
4. Platz: BG Gmünd

 Fazit: Ein Nennrekord - tolle Turniere, enge Spiele und auch neue Schulen die sich z.T. gleich in ihrer ersten Saison zum Landesmeister krönen konnten. So kann es weitergehen. Ich wünsche einen schönen Sommer und hoffe auf zahlreiche Nennungen im kommenden Schuljahr.

  Autor: Landauer


Schulbasketball: Maria Enzersdorferinnen siegen in Niederösterreich und fahren nach Fürstenfeld

Im heurigen Landesfinale des C1w-Bewerbes (Vereinsspielerinnen, Stichtag 1.1.2003, Unterstufe) trafen die Teams aus der NMS Traiskirchen, dem BG Lilienfeld, dem BG Baden und dem RG Maria Enzersdorf aufeinander. Gespielt wurde in Maria Enzersdorf und alle 4 Teams gaben ihr Bestes. Siegreich und somit das Ticket nach Fürstenfeld lösten überraschend souverän die Maria Enzersdorferinnen, welche alle Spiele klar gewinnen konnten. Platz zwei sicherte sich in einem bis zur Halbzeit spannenden Spiel das BG Baden, gefolgt vom BG Lilienfeld und der allerdings stark ersatzgeschwächt angetretenen NMS Traiskirchen. Im Rahmen der Siegerehrung, welche von Fachinspektor Mag. Gerhard Angerer vorgenommen wurde, bekam die langjährige Betreuerin des BG Baden Mag. Irene Hnat „Dank und Anerkennung“ für ihr langjähriges Engagement für den Schulbasketball in Niederösterreich verliehen.

Mein Dank gilt besonders der Uniqa-Versicherung, welche nun schon jahrelang den Schulbasketball finanziell unterstützt, dem NBBV, den Schiedsrichtern sowie Mag. Angerer für sein Erscheinen und die Abhaltung der Siegerehrung.

Dem RG Maria Enzersdorf wünschen wir alles Gute für die kommenden Bundesmeisterschaften. Alles was jetzt noch kommt ist Zugabe und mit nur einer Vereinsbasketballerin wird man sehen, wie weit der Weg dort gehen wird.

Ergebnisse im Landesfinale:
Maria Enzersdorf – Lilienfeld (30:11)
Baden – Traiskirchen (37:8)
Maria Enzersdorf – Baden (39:6)
Lilienfeld – Traiskirchen (34:14)
Maria Enzersdorf – Traiskirchen (54:8)
Baden – Lilienfeld (30:17)

Endtabelle:

1.RG Maria Enzersdorf (3-0) und somit Landesmeister
2.BG Baden (2-1)
3.BG Lilienfeld (1-2)
4.NMS Traiskirchen (0-3)

 Autor: Landauer


Schulbasketball: C2m-Bewerb – der Sieger kommt aus St.Pölten


Im heurigen Landesfinale, welches am 6.März in Traiskirchen ausgetragen wurde, standen sich die Teams aus Traiskirchen, St.Pölten, Baden und Maria Enzersdorf gegenüber. Es kam zu vielen spannenden und knappen Spielen, einer Overtime, also allem was unseren Sport so interessant macht. Das Leistungsniveau der 4 Teams war annähernd gleich was an den knappen Ergebnissen der meisten Spiele zu erkennen ist.
In Kreuzspiel 1 trafen die Teams aus dem BG St.Pölten und dem BG Baden aufeinander. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel in dem St.Pölten nach Viertel 1 mit 8:0 klar führte. In Viertel 2 konnte Baden etwas aufholen und auf 8:14 zur Halbzeit verkürzen. Dann war aber wieder St.Pölten-Time und vor dem Schlussabschnitt stand es 22:14 für die Landeshauptstädter. Baden kam noch auf 20:22 heran musste sich aber schlussendlich knapp mit 23:20 geschlagen geben. Auch das zweite Kreuzspiel war bis zur Halbzeit eine enge Kiste. +2 für Maria Enzersdorf nach Abschnitt 1, 12:10 führte Traiskirchen zur Halbzeit. Dann das spielentscheidende Viertel zu Gunsten von Maria Enzersdorf, welches von den Mannen von Coach Landauer mit 16:4 gewonnen wurde. Der letzte Abschnitt war dann auch eine klare Sache für die Gäste und somit gewann Maria Enzersdorf mit 37:19.
Im kleinen Finale schenkten sich die Teams aus Baden und Traiskirchen nichts und zur Halbzeit stand es 12:12. Dann zogen die Kurstädter auf 24:16 davon, was bei den kurzen Spielzeiten schon wie eine vermeintliche Entscheidung aussah. Doch das Heimteam mobilisierte noch einmal alle Kräfte und schaffte kurz vor Spielende erstmals eine Zwei-Punkte-Führung (30:28). Diese konnte aber von Baden kurz vor dem Ende egalisiert werden, somit musste eine Overtime entscheiden. Hier ging zunächst Baden in Führung, zeigte aber dann von der Freiwurflinie Nerven (1 von 6). Traiskirchen agierte hier etwas souveräner und konnte somit einen 38:33 Sieg einfahren und sich die Bronzemedaille sichern.
Im Finale trafen dann die Teams aus St.Pölten und Maria Enzersdorf aufeinander. Eine Paarung die es in den letzten 5 Jahren, bereits 4 Mal gegeben hatte. Den besseren Start erwischten die Maria Enzersdorfer, welche Abschnitt 1 mit 7:2 für sich entscheiden konnten. Auch zur Halbzeit lagen die Mannen aus den Suburbs von Wien mit 11:8 noch knapp voran, ebenso mit 15:12 vor dem Schlussabschnitt. Hier merkte man dann bei beiden Teams die Nervosität deutlich. Bei diesem niedrigen Score konnte jeder Korb entscheidend sein und Defense war Trumpf. Bis in die Schlussminute führten die Maria Enzersdorfer. Doch das Team von Coach Speiser gab nicht auf und konnte 20 Sekunden vor Schluss erstmals im Spiel in Führung gehen. Die letzte Aktion der Maria Enzersdorfer brachte nichts mehr ein und somit gewann St.Pölten in einem hart aber fair geführten Spiel mit 19:17 und sicherte sich somit nach einem Jahr Pause wieder den Landesmeistertitel in diesem Bewerb.
Fazit: Eine echt ansprechende Leistung aller 4 Teams. 4 eigentlich fast gleich starke Teams, dass gab es schon lange nicht mehr. Alle Spiele hätten auch anders ausgehen können. Beeindruckend war auch, auf welchem Niveau Nichtbasketballer Basketball spielen können. Paradoxes Detail am Rande, die in der Hauptrunde knapp gescheiterten Lilienfelder sind somit das einzige Team, welches dem späteren Landesmeister St.Pölten eine Niederlage zufügen konnte, Chapeau hiermit auch ins Traisental. Mein Dank als Landesreferent gilt neben den gewohnt souveränen Schiedsrichtern Rabl und Jäger auch unseren Sponsoren, allen voran der Uniqa sowie dem NBBV und dem Landesschulrat für NÖ. Es bleibt zu hoffen, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Schulteams an diesem Bewerb teilnehmen werden.

Autor: Landauer


Landesfinale bei den Nichtvereinsspielerinnen geht nach Krimi an Maria Enzersdorf

Nach Vor – und Hauptrunde hatten sich das BG Lilienfeld, das BG Baden, das RG Maria Enzersdorf und die NMS Traiskirchen für das Landesfinale am 16.Februar in Lilienfeld qualifiziert. Die Kreuzspielpaarungen verliefen noch relativ eindeutig. So gewannen die Lilienfelderinnen mit 47:14 ebenso deutlich gegen das BG Baden wie die Maria Enzersdorferinnen mit 43:12 gegen die NMS Traiskirchen. Spannend war dann bereits das kleine Finale. Die Viertelstände sagen eigentlich schon alles. 6:6 nach Viertel 1, 10:8 für Baden zur Halbzeit. Defense war Trumpf. Im dritten Viertel gab es dann den vorentscheidenden 10:0 Run für Traiskirchen. Baden kämpfte aber beherzt und konnte bis in die Schlussminute des vierten Viertels auf 18:19 herankommen. Beide Teams zeigten Nerven und konnten nicht mehr scoren. Somit sicherte sich die NMS Traiskirchen mit einem hauchdünnen 19:18 die Bronzemedaille und revanchierte sich somit für die Niederlage in der Hauptrunde.

Im Finale trafen dann die beiden besten Teams der heurigen Meisterschaft aufeinander. Vor drei Wochen hatte es noch einen klaren Sieg der Maria Enzersdorfer in der Hauptrunde gegeben. Mit dem Heimvorteil im Rücken und vor toller Kulisse wollte Lilienfeld diesmal siegreich sein. Zunächst legten aber die Maria Enzersdorferinnen vor. 8:2 nach Viertel 1. Auch zur Halbzeit lag die Mannschaft von Coach Landauer mit 16:6 noch deutlich voran. Im dritten Abschnitt kämpfte sich das Heimteam aber Punkt für Punkt heran und konnte kurz vor Viertelende sogar den Ausgleich erzielen (16:16). Spannender konnte die Ausgangslage für das Schlussviertel also nicht sein. Es wurde von beiden Teams hart aber fair um jeden Ball gekämpft. Maria Enzersdorf ließ keinen Feldkorb mehr zu und sicherte sich somit in der Schlussminute einen hart umkämpften, wenn man die gesamte Saison betrachtet aber verdienten, 21:17 Sieg und somit den Landesmeistertitel.

Mein Dank im Namen des NBBV gilt sowohl den Betreuern der Teams, den Schiedsrichtern, den Schülerinnen für die faire Spielweise sowie der Uniqa für die finanzielle Unterstützung des Bewerbes. Besonders bedanken möchte ich mich für die gewohnt perfekte Organisation des Landesfinales durch Martin Müller.

Endtabelle:

1.RG Maria Enzersdorf
2.BG Lilienfeld
3.NMS Traiskirchen
4.BG Baden
5./6. BG St.Pölten/NMS Leobersdorf
7-10: BG Seitenstetten, BG Berndorf, NMS Korneuburg, NMS Teesdorf – wird am 22.3.2018 noch ausgespielt.

Autor: Landauer


Schulbasketball C1m-Bewerb: Klosterneuburg löst bei den Burschen das Ticket für Fürstenfeld

Im heurigen Landesfinale trafen in Klosterneuburg neben dem Heimteam noch die Mannschaften des BG Großenzersdorf, des BG Baden und des RG Maria Enzersdorf aufeinander. Nach durchwegs spannenden und knappen Vorrundenergebnissen gab es folgende Kreuzspielpaarungen.

BG Klosterneuburg – RG Maria Enzersdorf (29:23)

Es sollte im Nachhinein betrachtet das knappste Spiel für den späteren Champion aus Klosterneuburg werden. Zwar lagen die Heimischen zunächst immer ein paar Pünktchen voran und konnten sich dann im zweiten Viertel auch etwas absetzen. (18:9 zur Halbzeit). Doch die Maria Enzersdorfer blieben dran und so war für ein spannendes Schlussviertel gesorgt. In diesem spielte das Heimteam seine ganze Routine aus und ließ nichts mehr anbrennen.

BG Baden – BG Großenzersdorf (43:31)

Im zweiten Halbfinale gab es bis zur Halbzeit einen offenen Schlagabtausch (21:21). Dann starteten die Badener einen vorentscheidenden 12:0-run, der im letzten Viertel verwaltet wurde.

Spiel um Platz 3: RG Maria Enzersdorf – BG Großenzersdorf (42:37)

Nichts für schwache Nerven war auch das kleine Finale. Ständige Führungswechsel in Halbzeit 1 und eine knappe Führung für die Maria Enzersdorfer (21:20) prägten diese spannende Begegnung. Im dritten Abschnitt konnten sich die Mannen von Coach Landauer, dann eine kleine 34:27 Führung erspielen, welche im Schlussviertel gehalten werden konnte. Somit holten sich die Maria Enzersdorfer mit diesem knappen Sieg die Bronzemedaille.

Finale: BG Klosterneuburg – BG Baden (49:22)

Nach einer spannenden ersten Halbzeit (17:12 für Klosterneuburg) war die Luft bei Baden in Abschnitt 3 draußen. Vom Duo Suljanovic – Schönbäck angetrieben war das Spiel beim Stand von 39:16 vor dem Schlussabschnitt schon entschieden.

Somit wird das BG Klosterneuburg, wie auch schon letztes Jahr der Vertreter Niederösterreichs beim Uniqa-Basketball-Schulcup in Fürstenfeld sein. Wir wünschen alles Gute. Mein Dank geht auch an Christopher Peroutka für die Ausrichtung des Landesfinales, sowie der Uniqa für das Sponsoring.

Autor: Landauer

  • Finalteilnehmer 2018

  • Landessiegerinnen 2018


    BG/BRGKlosterneuburg


2-Bewerbe: Burschen und Mädels in der finalen Phase!

Nach den Vorrunden im November und den Hauptrundenturnieren der letzten Wochen stehen seit gestern die jeweils 4 Finalisten für die Nichtvereinsspieler-Landesfinale fest.

Bei Mädels trafen am 17.Jänner in Baden die Teams der NMS Traiskirchen, des BG St.Pölten und des BG Baden aufeinander. In durchwegs spannenden Spielen konnte das BG Baden das Turnier schlussendlich gewinnen. Auch die NMS Traiskirchen qualifizierte sich mit einem Sieg gegen St.Pölten für das Landesfinale. In der anderen Gruppe kam es gleich im ersten Spiel zum Gipfeltreffen zwischen dem BG Lilienfeld (Titelverteidiger) und dem RG Maria Enzersdorf. Beide Teams schenkten sich nichts und es entwickelte sich ein spannendes Spiel in dem schlussendlich der Herausforderer den längeren Atem hatte. Durch den Sieg des BG Lilienfeld gegen die IMS Leobersdorf konnten aber auch die Lilienfelder ihr Finalticket buchen. Das Landesfinale wird am 16.Februar in Lilienfeld stattfinden. Die Kreuzspielpaarungen sehen wie folgt aus. (RG Maria Enzersdorf – NMS Traiskirchen sowie BG Baden – BG Lilienfeld) Für Spannung ist sicher gesorgt.

Bei den Burschen kam es am am 29.Jänner in Lilienfeld zum Showdown dreier annähernd gleich starker Teams (NMS Traiskirchen, BG Lilienfeld, BG St.Pölten) Somit war die logische Folge, dass jedes Team je ein Spiel gewann bzw. verlor. Es musste also die Korbdifferenz entscheiden. Das glücklichere Ende hier hatte das BG St.Pölten (Korbdifferenz +2), vor der NMS Traiskirchen (Korbdifferenz 0). Knapp ausgeschieden ist somit das BG Lilienfeld (-2). In der anderen Gruppe setzte sich das RG Maria Enzersdorf mit zwei sicheren Siegen gegen Baden und Korneuburg durch. Auch die Kurstädter buchten das Ticket für das Landesfinale mit einem Sieg gegen Korneuburg. Somit ergeben sich für das im März in Traiskirchen stattfindende Landesfinale folgende Kreuzspielpaarungen. RG Maria Enzersdorf – NMS Traiskirchen sowie BG St.Pölten – BG Baden)

Die Ergebnisse im Detail:

Mädchen:

 Baden - Traiskirchen 25:18

 Lilienfeld – Leobersdorf (63:18)

 Baden - St. Pölten 22:7

 Maria Enzersdorf – Lilienfeld (34:22)

 Traiskirchen - St. Pölen 34:9

 Maria Enzersdorf – Leobersdorf (42:2)

 

Tabelle

 1.BG Baden (2-0)   

 1.RG Maria Enzersdorf (2-0)

 2.NMS Traiskirchen (1-1)      

 2.BG Lilienfeld (1-1)

 3.BG St.Pölten (0-2)    

 3.IMS Leobersdorf (0-2)

 

Burschen:

 

 Ma.Enzersdorf – Baden (28:18)

 Lilienfeld – St.Pölten (25:24)

 Baden – Korneuburg (42:4)

 Lilienfeld – Traiskirchen (33:36)

 Ma.Enzersdorf – Korneuburg (53:3)

 St.Pölten – Traiskirchen (27:24)

 

 Tabelle

1.RG Maria Enzersdorf (2-0)

1.BG St.Pölten (1-1) (Korbdifferenz: +2)

2.BG Baden (1-1)

2.NMS Traiskirchen (1-1) Korbdifferenz: 0)

3.NMS Korneuburg (0-2)

3.BG Lilienfeld (1-1) Korbdifferenz: -2)

 

Vielen Dank den wie immer professionellen Schiedsrichtern, sowie unserem Hauptsponsor der Landesbewerbe, der Raiffeisenbank Wien-Niederösterreich.

Autor: Landauer


Schulbasketball: C1m Bewerb (Vereinsspieler Unterstufe) – die 4 Landesfinalisten stehen fest!

Nach einem deutlichen Anstieg der teilnehmenden Schulen konnte/musste heuer eine Vorrunde gespielt werden. Auch wurde der C2m-Bewerb vom C1m Bewerb auf Wunsch der Betreuer entkoppelt und es wird parallel gespielt. In zwei Turnieren in Baden und Großenzersdorf wurde um die begehrten 4 Finalplätze gerungen. In der Gruppe I matchten sich das BG Baden, das RG Maria Enzersdorf, die NMS Baden und die NMS St.Georgen am Steinfelde. Die beiden arrivierten Teams des BG Baden und des RG Maria Enzersdorf lieferten sich ein spannendes Duell um den Turniersieg. Das ganze Spiel lagen eigentlich die Maria Enzersdorfer vorne konnten sich aber nie um mehr als 7 Punkte absetzen. Ein entfesselnd aufspielender Laurenz Zimmerl (31 von 41 Badener Punkten) brachte dann noch die knappe Wende und den 41:39 Sieg des BG Baden. Beide Teams steigen ins Landesfinale auf. Aber auch die beiden anderen Newcomer aus St.Georgen und die NMS Baden lieferten sich ein sehenswertes Duell und konnten wichtige Erfahrungen sammeln. Im zweiten Turnier welches in Großenzersdorf stattfand, traf das erstmals antretende Heimteam auf den großen Favoriten in diesem Jahr, das BG Klosterneuburg sowie auf die NMS Mistelbach. Auch hier gab es ein bis zur Halbzeit ausgeglichenes Spiel (18:17 für Klosterneuburg). Dann zündeten die Mannen von Coach Peroutka aber den Turbo und setzten sich mit + 20 Punkten im dritten Viertel ab. Vor allem Schönbäck und Walisch waren kaum zu halten. Doch Großenzersdorf startete im Schlussabschnitt ein großartiges Comeback, für den Sieg reichte es aber an diesem Tag nicht mehr und so gewann Klosterneuburg mit 42:31. Auch die NMS Mistelbach zeigte großes Kämpferherz musste sich aber in beiden Partien geschlagen geben. Somit kommt es im Landesfinale, welches im Februar/März in Klosterneuburg gespielt werden wird zu folgenden Kreuzspielpaarungen:
BG Klosterneuburg – RG Maria Enzersdorf sowie BG Baden – BG Großenzersdorf
Für Spannung ist also gesorgt.

Die Ergebnisse der Vorrunde im Detail:

Gruppe I: (20.12. in Baden)

BG Baden - NMS St.Georgen (76:23)
NMS Baden - RG Ma.Enz. (20:55)
BG Baden - RG Ma.Enz. (41:39)
NMS Baden - NMS St.Georgen (34:27)
BG Baden - NMS Baden (58:21)
RG Ma.Enz. - NMS St.Georgen (66:11)

 Tabelle:
1.BG Baden (3-0)
2.RG Ma.Enzersdorf (2-1)
3.NMS Baden (1-2)
4.NMS St.Georgen/Steinfelde (0-3)

 Gruppe II: (21.12 in Großenzersdorf)

BG Großenzersdorf - NMS Mistelbach (43:26)
NMS Mistelbach - BG Klosterneuburg (19:44)
BG Großenzersdorf - BG Klosterneuburg (31:42)

 

Tabelle:

1.BG Klosterneuburg (2-0)
2.BG Großenzersdorf (1-1)
3.NMS Mistelbach (0-2)

 Autor: Landauer